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Tarifvertrag 2016 zwischen Finansforbundet und der Grönland Business Association (pdf, Dänisch) Die NEUE Gehaltsregelung sieht neue Formvorschriften für All-in-Verträge vor, die eine detaillierte Aufschlüsselung enthalten müssen. Sie müssen die Höhe des Grundgehalts für die normale Arbeitszeit, die Höhe der Pauschalzahlung und die Bestandteile des Gehalts angeben (einschließlich, aber nicht beschränkt auf Überstunden an Sonn- und Feiertagen), ob Provisionen, falls vorhanden, verwendet werden, um andere Bestandteile des Entgelts zu decken, und wenn ja, welche und andere Bestandteile des Gehalts, wie z. B. spezielle Zuschläge und die Gesamtvergütung (mit Ausnahme der Arbeitnehmer, die Provisionen erhalten). Eine jährliche Deckungsberechnung ist obligatorisch und muss den Mitarbeitern im ersten Quartal des Folgejahres vorgelegt werden. Alle Mitarbeiter, die dem CBA unterliegen, werden in diesen Prozess einbezogen und ihre Rolle einer der vier neuen Gruppen zugewiesen, nachdem Punkte nach ihrem Dienstalter vergeben wurden. Eine Gehaltsneubewertung und -anpassung erfolgt, wenn die Vergütung des Arbeitnehmers unter dem Mindestlohn für die Gruppe liegt, in der seine Rolle eingestuft wurde. Es besteht Einigkeit darüber, dass die Vorschriften über die Kündigung von Gewerkschaftsvertretern bei Gehaltskürzungen oder Entlassungen verbessert werden. Es besteht Einigkeit darüber, dass Abfindungsvereinbarungen auf Initiative des Unternehmens mit Entlassung in der Vereinbarung über Gewerkschaftsarbeit gleichgesetzt werden. Am 26. November 2010 fand ein zweites Treffen der Sozialpartner statt, und bei dieser Gelegenheit beendete die ABBL die Gespräche und verließ den Verhandlungstisch. Es wurde eine gemeinsame Pressemitteilung der Gewerkschaft (auf Französisch, 56 Kb PDF) herausgegeben, in der die Gewerkschaften Verhandlungen auf der Grundlage des vorherigen Tarifvertrags forderten und sich weigerten, auf die Rechte zu verzichten, die in früheren Tarifrunden für die Arbeitnehmer erworben wurden.

Die ABBL kritisierte in einem am 30. November 2010 auf ihrer Website veröffentlichten Artikel (auf Französisch) die Gewerkschaften dafür, dass sie sich weigerten, die aktuelle Wirtschaftslage zu berücksichtigen, und dass die drastische Senkung der Bankeinnahmen automatische Gehaltserhöhungen im Dienstalter unhaltbar gemacht habe. Die Arbeitgeber forderten von der Gewerkschaft realistischere Vorschläge. Im Oktober 2010 trafen sich die Sozialpartner im Bankensektor, um über die Erneuerung ihres Tarifvertrags zu verhandeln. Vor Beginn der Gespräche hatten die Arbeitgeber bereits angekündigt, einige Aspekte der Vereinbarung, die von allen Parteien zunehmend als selbstverständlich angesehen worden waren, wie automatische Gehaltserhöhungen für das Dienstalter und nicht für Verdienste, drastisch zu ändern. Die Gespräche waren schwierig, und es dauerte fast sechs Monate, bis ein neues Abkommen geschlossen wurde. Die Spannungen zwischen Arbeitgebern und Gewerkschaften waren so groß, dass die Aussicht auf eine Einigung in weiter Ferne zu liegen schien. Das Online-Magazin PaperJam bezeichnete die Diskussionen (auf Französisch) als “Dialog der Gehörlosen”. Die festen Sätze in SCA und CCA werden um 6 % angepasst, da sie in erster Linie auf die nächsten 5 dänischen Kronen gerundet werden. Wenn in CCA kein Kurs angegeben ist, ist es der gleiche Satz, der in SCA angegeben ist.

Die detaillierte Umsetzung der festen Sätze in CCA erfolgt nach örtlicher Vereinbarung. Darüber hinaus wird die gleiche Praxis angewandt, die bei früheren Tarifverlängerungen angewandt wurde. Neues Lohn- und ArbeitszeitsystemDas auf Dienstalter basierende Rahmen- und Skalensystem existiert nicht mehr. Es wurde ein Mindestlohn von 25.000 DKK ohne Rente und drei darüber liegende Unterscheidungen eingeführt.