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Es gibt eine Verpflichtung, in Zukunft über dieses Thema zu verhandeln, keine Änderung zu diesem Zeitpunkt des Tarifvertrags. Die Tariflaufzeit des Tarifvertrags für die Beschäftigten der Hotel-, Gaststätten- und Freizeitbranche läuft noch bis zum 30. September 2020. Die zuvor vereinbarte Lohnskala bleibt in Kraft. PAM vereinbarte mit dem Arbeitgeberverband der Branche, dem finnischen Hotelverband MaRa, die Laufzeit des Tarifvertrags wegen der Coronavirus-Epidemie zu verlängern. Der neue Tarifvertrag ist am 1. April 2019 in Kraft. Das Monatsgehalt aller Arbeitnehmer steigt um 17.000kr. für Ganztagsarbeit und den Mindestlohn für einen vollen Arbeitsplatz beträgt jetzt 317.000kr./Monat. Sie können die neue Lohntabelle hier sehen. Die Gewerkschaften, die dem Verband der Allgemein- und Sonderbeschäftigten in Island (SGS) angeschlossen sind, haben mit SA, dem Arbeitgeberverband, einen neuen Tarifvertrag unterzeichnet, der in Kraft tritt, wenn die Gewerkschaftsmitglieder in einer Abstimmung zustimmen.

Der Vertrag gilt vom 1. April 2019 bis zum 1. November 2022, d.h. für 3 Jahre und 8 Monate. Aufgrund der Praxis der Ausweitung sektoraler Vereinbarungen liegt die Deckungsquote bei fast 100 %. Es gibt lokale Inititative, z. B. Gewerkschaften (CGC, CFTC, FO), FIH 13 (Fédération de l`industrie hételiére des Bouches du Rhéne), die Arbeitsverwaltung und das Urssaf-Netzwerk unterzeichneten einen sammelen Text über den “Kampf gegen illegale Beschäftigung in Hotels, Cafés und Restaurants” im Departement Bouches-du-Rhone.

Gemeinsam erkannten sie eine Situation, die den Wettbewerb bedroht, das Image des Berufs beeinträchtigt, dem Staat Steuereinnahmen beraubt, den sozialen Rechten der Arbeitnehmer schadet usw. Die Charta betont die Information der Arbeitgeber und Arbeitnehmer und die Sanktionen, denen sie beide (nicht nur dem Arbeitgeber) ausgesetzt sind. Orlof für 2019 (50.000) und eine einmalige Zahlung zu Beginn des neuen Vertrages (26.000) sollten spätestens am 2. Mai bezahlt werden. Bei anderen Lohnpositionen im Tarifvertrag wird es zu diesen Terminen eine Erhöhung um 2,5 % geben, z. B. bei Boni, sofern nicht anders ausgehandelt. Der Tarifvertrag für die Hotel-, Gaststätten- und Freizeitindustrie (kurz gesagt) für den 1. Februar 2018–31. März 2020 Im Rahmen des Ausschusses für Wirtschaft, Wirtschaft, Währung, CIH und CPIH wurde die Abgeordnete PS Pascale Got und der Abgeordnete UMP Jean-Louis Léonard an ihre Verpflichtungen in Bezug auf die Umsetzung des Gesetzes zur Entwicklung und Modernisierung touristischer Dienstleistungen für die Hotellerie erinnert: Die Vereinbarung basiert auf der Kaufkraft der Löhne, die während ihrer Laufzeit steigen; dass die Zinssätze deutlich sinken und niedrig bleiben; und dass die Regierung ihre Versprechen einhält.